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Bitoin - Erklärung aus Sicht des Anwenders - II

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Währungen sind Bitcoins vollkommen virtuell, d.h. es gibt keine physischen Münzen oder Scheine. Der Austausch der Münzen erfolgt über kryptographische Schlüssel, welche zum einen als Adresse und zum anderen als Authentifizierungscode herangezogen werden. Bitcoins werden somit als virtuelle Überweisungen von Sender zu Empfänger übertragen, indem der den Bitcoins unterliegende Wert an eine bestimmte Adresse (öffentlicher Schlüssel) überwiesen und diese Überweisung mit einem privaten Schlüssel, welche nur dem Sender bekannt ist, autorisiert wird. Diese Schlüssel können in sogenannten „wallets“ auf dem eigenen Rechner aber auch im Netz gespeichert werden. Man kann sie auch ausdrucken und als Hard-Copy sicher verwahren. Hierdurch wird die Kontrolle der Bitcoins einzig und allein in die Hand der jeweiligen Anwenders gelegt mit dem Nachteil, dass bei Verlust des privaten Schlüssels der Wert der hiermit assoziierten Münzen verlorengeht.

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Bitoin - Erklärung aus Sicht des Anwenders - I

Kurz zusammengefasst lässt sich die Idee von Bitcoin und die sich mittlerweile hieraus ergebenden Anwendungen als eine Sammlung verschiedener Konzepte und Technologien beschreiben, welche ursprünglich die Basis für die Entwicklung neuartiger digitaler Zahlungsmethoden und Währungen legt. Mittlerweile haben sich auf der Idee der sogenannten „Blockchain“ weitere Entwicklungen und Anwendungen ergeben, die im wesentlichen drei Kernbereiche des Bitcoin-Algorithmus betreffen: Die Blockkette selbst, Systeme für dezentralisierte Transaktionen sowie Smart Contracts. Wir werden im weiteren Verlauf dieses Blogs auf diese drei Kernbereiche näher eingehen. Zunächst einmal gibt es hier eine Einführung in den Bitcoin:

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Kontraktspezifikationen abhängiger und unabhängiger Selektivverträge

Verhandlungspartner:

Hierbei sind zwei bedeutende Unterschiede in Bezug auf die Leistungserbringer zu treffen. Die Frage ist nämlich, ob ein Arzt in erster Linie als abhängig Beschäftigter oder als in seiner Verantwortung bezüglich des Dienstleistungsprozesses unabhängiger Vertragspartner zu sehen ist. Im Rahmen von abhängigen Verträgen wird der erste Punkt entscheidend sein, während bei unabhängigen Verträgen der zweite Punkt eine wesentliche Rolle spielt. Die Konsequenz aus dieser Unterscheidung ergibt sich in erster Linie aus der Frage, wer für den Dienstleistungsprozess im Rahmen der vertraglichen Ausgestaltung die Verantwortung übernimmt. Im Rahmen von abhängigen Verträgen wird die Verantwortung auf die Krankenkassen übertragen, während bei unabhängigen Verträgen der behandelnde Arzt die Verantwortung über den vertraglich vereinbarten Dienstleistungsprozess übernimmt. Dies spielt insbesondere im Rahmen von Gerichtsprozessen eine entscheidende Bedeutung, da nur durch eindeutige Definition der Rechtsbeziehung beider Vertragspartner untereinander die Schuld bei einem aufgetretenen Schaden an die eine oder andere Partei übertragen werden kann. Im Rahmen von abhängigen Selektivverträgen lässt sich das Verhältnis des Leistungserbringers zur Krankenkasse am ehesten mit dem eines Angestellten vergleichen. Die Krankenkasse spezifiziert somit nach ihren Vorstellungen die Arbeitsabläufe und stellt im Allgemeinen auch die hierfür zu benutzenden Produktionsmittel zur Verfügung.

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