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Kostenkategorien

Um diese anfallenden Kosten nun mit einem gegenläufigen Geschäft auf dem Terminkontraktmarkt mit FHCF abzusichern, ist es wichtig, sich zunächst einen Überblick über diese anfallenden Kosten zu verschaffen. Aus diesem Grund soll nun ein kurzer Überblick über etablierte Methoden der Kostenbestimmung in der gesundheitsökonomischen Evaluation gegeben werden, wobei der Prozess der Identifikation, Quantifizierung und Bewertung aus der Perspektive der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt, da der Index auf die Versichertenstruktur großer gesetzlicher Krankenversicherer und deren Kosten zurückgreifen soll.

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Die Erfassung des Risikos: Die anfallenden Kosten

Um die FHCF weiter zu konkretisieren soll ein Kostenindex entwickelt werden, der in erster Linie aufgrund der hohen Standardisierbarkeit an das DRG-System angelehnt werden soll und somit in erster Linie unerwartete Ansprüche an die Krankenkassen im stationären Sektor widerspiegelt, die allerdings aufgrund der Abschläge bei Überschreitung der zuvor in den Entgeltverhandlungen festgesetzten Grenzen auch auf die Leistungserbringer Auswirkungen haben. In Anlehnung an schon in den USA etablierte Indices wird anschließend gezeigt, welchen Nutzen die Beteiligten des Gesundheitswesens durch die Erfassung weiterer Kostenindices ziehen können, um dann abschließend Methoden der Anpassung der eigenen Patienten- und Kostenstruktur an den zuvor entwickelten Index vorzunehmen.

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Die Lösung: Financial- und Commodity- Healthcare-Futures

Wie in den vorherigen Artikeln aufgeführt, lassen sich Terminkontraktmärkte im Wesentlichen auf ein Phänomen zurückführen: Preisschwankungen bei Produkten oder Dienstleistungen und damit finanzielle Unsicherheiten. Terminkontraktmärkte werden nur dann als Folge dieser Risiken entstehen, wenn die Preisschwankungen auf organisierten Märkten kleiner sind als auf nicht organisierten. Die Versorgung von Patienten und deren Vergütung hängt von externen Faktoren ab und kann deshalb durch die Ärztinnen und Ärzte nicht in einer längerfristigen Planung miteinbezogen werden. Diese Preisunsicherheiten bedingen aber nun betriebswirtschaftlich zusätzliche Kosten und führen gerade im Gesundheitswesen auch volkswirtschaftlich zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch, der somit im Umkehrschluss zu einer schlechteren Versorgung der Patienten führen kann. Auswirkungen dieser Preisschwankungen bzw. der Volatilität lassen sich durch Termingeschäfte begrenzen. Hierbei vereinbaren sowohl Anbieter als auch Nachfrager zeitlich weit vor dem eigentlichen Geschäftsabschluss den Preis bei den Financial Futures und bei Commodity Futures (Warentermingeschäften) zusätzlich noch die zu liefernde Qualität, den Lieferort sowie die Menge.

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